Von der Gründung 1956 bis heute: die Geschichte einer Bewegung, die für die Rechte der Zivilinvaliden kämpft.
In Taranto gründet Alvido Lambrilli die nationale Vereinigung der Zivilinvaliden – bis 1960 zählt sie über 575.000 Mitglieder.
30.000 Menschen demonstrieren in Rom und sensibilisieren Öffentlichkeit und Gesetzgeber für die Zivilinvalidität.
Ein Staatsgesetz sieht erstmals die Pflichtanstellung von Zivilinvaliden in öffentlicher Verwaltung und Privatbetrieben vor.
50.000 Frauen und Männer ziehen zum Parlament in Rom. Der Druck der Bewegung führt kurz darauf zur gesetzlichen Anerkennung der ANMIC.
Mit dem Staatsgesetz Nr. 458 wird die ANMIC als einzige rechtliche Vertretung der Zivilinvaliden anerkannt.
Die ANMIC nimmt als autonome Außenstelle ihre Tätigkeit in Südtirol auf.
Eintragung im Landesverzeichnis der ehrenamtlich tätigen Organisationen der Autonomen Provinz Bozen.
Heute ist die ANMIC Südtirol die größte Interessensvertretung für Zivilinvaliden und Menschen mit Behinderung im Land.


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