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ANMIC – Vereinigung der Zivilinvaliden ANMIC Südtirol / Alto Adige

Ein kurzer Abriss unserer Geschichte

Von der Gründung 1956 bis heute: die Geschichte einer Bewegung, die für die Rechte der Zivilinvaliden kämpft.

Meilensteine

Unsere Geschichte im Überblick

1956

Gründung der ANMIC

In Taranto gründet Alvido Lambrilli die nationale Vereinigung der Zivilinvaliden – bis 1960 zählt sie über 575.000 Mitglieder.

1961

Erster „Schmerzensmarsch"

30.000 Menschen demonstrieren in Rom und sensibilisieren Öffentlichkeit und Gesetzgeber für die Zivilinvalidität.

1962

Recht auf Arbeit

Ein Staatsgesetz sieht erstmals die Pflichtanstellung von Zivilinvaliden in öffentlicher Verwaltung und Privatbetrieben vor.

1964

Zweiter „Schmerzensmarsch"

50.000 Frauen und Männer ziehen zum Parlament in Rom. Der Druck der Bewegung führt kurz darauf zur gesetzlichen Anerkennung der ANMIC.

1965

Gesetzliche Anerkennung

Mit dem Staatsgesetz Nr. 458 wird die ANMIC als einzige rechtliche Vertretung der Zivilinvaliden anerkannt.

1972

ANMIC Südtirol

Die ANMIC nimmt als autonome Außenstelle ihre Tätigkeit in Südtirol auf.

1994

Offiziell eingetragen

Eintragung im Landesverzeichnis der ehrenamtlich tätigen Organisationen der Autonomen Provinz Bozen.

Heute

Über 6.000 Mitglieder

Heute ist die ANMIC Südtirol die größte Interessensvertretung für Zivilinvaliden und Menschen mit Behinderung im Land.

Aus dem Archiv

Historische Aufnahmen

Erster „Schmerzensmarsch" in Rom, 1961
Erster „Schmerzensmarsch" in Rom, 1961
Zweiter „Schmerzensmarsch" in Rom, 1964
Zweiter „Schmerzensmarsch" in Rom, 1964

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